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SeelenHeilungs-Reisen

"Alles was mich die Wissenschaft bisher gelehrt hat, bestätigt meinen Glauben in eine spirituelle Wiedergeburt nach dem Tod. Ich glaube an eine unsterbliche Seele. Die Wissenschaft hat bewiesen, dass sich nichts in Nichts auflösen kann. Das Leben und die Seele können sich deshalb unmöglich in Nichts auflösen und sind deshalb unsterblich."

Werner von Braun

Eine neue Dimension der Lösung

In der Arbeit mit EFT und anderen Methoden ist meinem Mann und mir immer aufgefallen, dass bestimmte Dinge sich irgendwie einer vollständigen Lösung entziehen. Reduzieren ja, lindern ja, aber ganz weg? Nein! Manche Dinge tauchen immer wieder auf! Sie haben irgendwie keinen wirklichen Zusammenhang mit dem, was der Person in ihrem Leben bisher passiert ist, was auf andere und tiefere Ursachen hinweist.

Vieles davon lässt sich mit der systemischen Arbeit des Familienstellens bearbeiten und lösen, was wir immer wieder in unserer EFT Intensiv Entfaltung sehen. Aber auch da zeigen sich manchmal gewisse Grenzen, wo sich keine wirklich befriedigende Ergebnisse einstellen wollen.

Fragen wir aber gezielt nach den Bildern bzw. Wahrnehmungen, die in diesem Zusammenhang auftauchen, weisen sie in der Regel sehr genau und treffend auf traumatische Erlebnisse hin - vielfach aus der Kindheit, aber auch aus der vorgeburtlichen Zeit und aus anderen Leben - völlig unabhängig davon, ob die Person an Reinkarnation glaubt oder damit vertraut ist oder nicht!

In einer "normalen" EFT Arbeit kann man schon sehr tief gehen und sehr erfolgreich arbeiten. Das haben wir in den langen Jahren unserer Arbeit als EFT-Trainer erfahren! Die entsprechenden Informationen kommen auch bei "Links-Hirnern" gut zum Vorschein, wenn man weiß, wie man sie abfragt. Zum großen Teil reichen die so erhaltenen Informationen auch aus, um die meisten Belastungen schnell und effektiv zu lösen.

Doch wenn wir tiefer und gründlicher arbeiten und auch noch Antworten von der Seelenführung / dem Universellen Bewusstsein bekommen möchten, ist die SeelenHeilungs-Hypnose die Technik der Wahl!

Traumatische Erfahrungen und schwierige Lebensumstände sind niemals "Strafen", sondern Gelegenheiten zum Lernen und Üben, wie wir damit umgehen. Alle Situationen und die Lernziele, die damit verbunden waren, die noch nicht "erreicht" wurden, kommen sozusagen in der nächsten Inkarnations-Runde wieder in veränderter Weise aufs Tablett. Wir haben als Seelen immer wieder die Chance, Versäumtes aufzuholen, Vermasseltes grade zu richten, Verletzungen zu heilen und letztlich Liebe, Mitgefühl, Achtsamkeit, Respekt, Güte, Klarheit, Einsicht, Tatkraft, etc. zu üben.

Unsere Seelenführung, das Universelle Bewusstsein in uns selbst führt uns präzise zu den Inkarnationen und Situationen, die wichtig sind für das Verständnis und die Bewältigung unseres jetzigen Lebens.

Dadurch bekommen wir einen größeren Einblick in viele Zusammenhänge unseres Lebens und können mehr Vertrauen in uns selbst und unseren Lebensplan entwickeln.

Die wichtigsten Fragen

Die wichtigsten Fragen, die Klienten stellen, sind meistens folgende:

* Wer bin ich wirklich?
* Wo komme ich her und wozu bin ich hier?
* Warum fühle ich mich oft so fremd hier?
* Was ist meine Lebensaufgabe?
* Was kann ich tun, um sie besser zu erfüllen?
* Wer ist mein Seelenpartner?
* Welche gemeinsame Aufgabe haben wir?
* Welche Verbindung, welche Aufgaben habe ich mit .... (Familienmitgliedern, Freunden, Partnern, Problembeziehungen, etc.)?
* In welche Richtung geht es beruflich?
* Welche tieferen Ursachen haben meine gesundheitlichen / beruflichen, beziehungsmäßigen Probleme?

Die Antworten

Die Antworten ergeben sich aus den verschiedensten Aspekten des gesamten Prozesses. Schon nach der Anmeldung zu einer QHHT-Sitzung oder SeelenHeilungs-Hypnose geht es mit der Fragenliste los. Sie zu erstellen und zu bearbeiten führt schon zu ersten Erkenntnissen.

Zudem hängt es von der Intention des Klienten ab, in welche Richtung es geht - in einen klärenden, therapeutischen Ansatz, wie bei der SeelenHeilungs-Hypnose, oder in eine eher offene Richtung, wie es bei der QHHT der Fall ist.

Sowohl während der SeelenHeilungs-Hypnose als auch bei der QHHT erfährt der Klient eine Auswahl verschiedener Szenen aus einem oder mehreren Inkarnationen. Sie sind in der Regel perfekt auf das zugeschnitten, was der Klient jetzt bereit ist zu erkennen, anzunehmen und fähig ist, zu verarbeiten. Selbst wenn die Bilder scheinbar erst mal keinen Sinn machen oder unspektakulär wirken, sind sie wirkungsvoll und wichtig.

Im weiteren Verlauf werden die Fragen des Klienten an das Universelle Bewusstsein bzw. die persönliche Seelenführung gestellt. Daraufhin kommen passende Antworten in Form von Bildern, Metaphern, direkter Rede, Eindrücken, Einsichten, plötzlichen Erkenntnissen - nichts ist unmöglich!

Ein bekanntes Hindernis ist der Verstand, der sich oft einmischen , analysieren und quer schießen will. Viele Klienten haben den Eindruck, dass sie sehr wach sind und sich "alles nur ausgedacht haben". Das ist vollkommen normal, denn es gehört ein waches Bewusstsein dazu, das Geschehen zu erkennen und zu verarbeiten. Der Verstand wird mit einbezogen als ein Teil des wissenden Feldes und als objektiver Beobachter und hört so auf, laufend "quer zu schießen".

Zudem lassen sich emotionale Reaktionen und vor allem die Eindrücke während des Aufenthalts in der geistigen Welt nicht "faken". Der Klient erkennt seine persönliche Wahrheit auf eine Weise, die für ihn hilfreich und nützlich ist, sodass der Verstand das für ihn Neue leicht annehmen und integrieren kann.

Das regelmäßige Anhören der Aufnahme der Sitzung(en) über einen längeren Zeitraum hilft ebenfalls, die Wahrheiten und Botschaften der Seele in den irdischen Alltag zu integrieren.

Seelenbegleitung und Universelles Bewusstsein

Das weitaus Wichtigste der SeelenHeilungs-Hypnose ist der Kontakt mit der Seelenbegleitung und unserem Universellen Bewusstsein - dem Teil in uns, der sich sozusagen direkt unter der Oberfläche unseres Bewusstseins befindet und der alles weiß. Dolores Cannon hat ihn daher Unterbewusstsein genannt, aber er hat wenig mit dem zu tun, was die normale Psychologie darunter versteht.

Dolores Cannon hat in ihrer Arbeit nicht differenziert zwischen der persönlichen Seelenbegleitung und dem Universellen Bewusstsein, das sie auch als das Höchste Selbst, unseren göttlichen Teil betrachtete.
In QHHT ist das "Subconsciousness", das Universelle Bewusstsein der Teil, der wirklich alles von uns weiß und Antworten auf alle unsere Fragen hat. Das Universelle Bewusstsein überwacht den ganzen Prozess und zeigt genau die Bilder, Szenen und Informationen, die dem Klienten zu diesem Zeitpunkt seiner irdischen Reise am besten hilft. Dazu kann auch die Begegnung mit der Seelenfamilie, mit dem persönlichen Führer, den Lehrern und dem Höchsten Rat gehören, je nachdem, was für den Klienten hilfreich und nützlich ist.

Dr. Michael Newton, der ebenfalls weit über die üblichen Grenzen "normaler" Hypnose hinaus gegangen ist, erforschte besonders die Erfahrungen der Seelen zwischen ihren Inkarnationen. Er fand immer einen Seelenführer oder eine Seelenführerin, die nach dem Verlassen eines irdischen Körpers die Seele in Empfang nimmt und sie über viele viele Inkarnationen begleitet. Dr. Newton nannte diesen Teil seiner Arbeit LBL - Life between Life / Leben zwischen den Leben.

Beiden Ansätzen ist gleich, dass sie sich einer Höheren Führung anvertrauen und aus dem Universellen Bewusstsein / der Seelenführung Informationen und Antworten für den Klienten bekommen, die ihm helfen, mit seinem jetzigen Leben besser zurecht zu kommen.

Für wen ist die QHHT / SeelenHeilungs-Hypnose geeignet?

Viele Menschen kommen zu mir, weil sie an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen. Sie möchten Antworten auf ihre Fragen, die sie auf normalen Wegen nicht oder nur unzureichend bekommen können. Die SeelenHeilungs-Hypnose ist eine Möglichkeit, die tiefsten und ursprünglichsten Ursachen für Belastungen, unerklärliche und therapieresistente Symptome zu finden.

Die QHHT / SeelenHeilungs-Hypnose ist grundsätzlich für jeden erwachsenen normalen Menschen geeignet.

Nicht zu empfehlen ist sie bei
* schweren psychischen Erkrankungen
* bei Einnahme von schweren bewusstseinsdämpfenden Medikamenten,
* akuten Psychosen
* geistiger Behinderung

Etwas zum Begriff Heilung

Der Begriff Heilung ist inzwischen so sehr vom Gesetzgeber "geschützt" und eingegrenzt worden, dass es schwierig ist, diesen Begriff überhaupt öffentlich zu verwenden. Zudem herrschen oft Missverständnisse durch Nichtwissen.

Daher sei hier noch einmal ausdrücklich gesagt:
Die hier verwendeten Begriffe des Heilens beziehen sich allein auf die Möglichkeiten der Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte kann jeder Mensch eigenverantwortlich unterstützen. Ich verwende diese Begriffe hier nicht im schulmedizinischen, bzw. gesetzlich definierten Sinn und stelle auch keine Diagnosen. Die Anwendung der QHHT / SeelenHeilungs-Hypnose ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie.

Die Arbeit mit jedem Klienten ist immer individuell und was auch immer in einer SeelenHeilungs-Hypnose passiert, unterliegt der Führung durch das wissende oder Höhere Selbst des Klienten, die seinem ganz persönlichen und einzigartigen Seelen- & Lebensplan entspricht. Daher erfolgt jegliche Heilung aus dem Höheren Selbst und der persönlichen Kraft des Klienten und ist daher immer eine Selbst-Heilung im wahrsten Sinn des Wortes!

Niemand kann jemand anderen heilen. Unsere eigenen Gedanken und Glaubensmuster sind die Auslöser von Krankheit und Gesundheit. Die Kraft der Selbstheilung = wieder in die Harmonie mit sich selbst kommen, liegt allein in unserem Geist! Wir heilen uns immer nur selbst!

Zweifel und Vertrauen - welche Realität wählst Du?

Der niederländische Geistliche und Schriftsteller Henri J. M. Nouwen (1932–1996) zeigt die Relativität der Wirklichkeit in seiner Metapher von Zwillingen im Bauch der schwangeren Mutter. Diese Parabel kursieren in mehreren Versionen im Internet. Der eine Embryo ist der "Kleine Vertrauende", der andere der "Kleine Zweifelnde".

Der Kleine Zweifelnde fragt den anderen: "Glaubst Du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?"

Kleiner Vertrauender: "Ja klar, das gibt es. Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird."

Kleiner Zweifelnder: "Blödsinn, das gibt es nicht. Wie soll denn das überhaupt aussehen, ein Leben nach der Geburt?"

Kleiner Vertrauender: "Das weiß ich auch nicht so genau. Es wird viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen."

Kleiner Zweifelnder: "So ein Blödsinn. Herumlaufen, das geht doch gar nicht. Und mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch nur die Nabelschnur, die uns nährt. Außerdem geht das gar nicht, dass es ein Leben nach der Geburt gibt, weil die Nabelschnur schon viel zu kurz ist."

Kleiner Vertrauender: "Doch, es geht ganz bestimmt. Es wird eben alles ein bisschen anders sein."

Kleiner Zweifelnder: "Du spinnst. Es ist noch nie einer zurückgekommen von ›nach der Geburt‹. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punkt. Und das Leben hier ist nichts als Quälerei. Und dunkel."

Kleiner Vertrauender: "Auch wenn ich nicht so genau weiß, wie das Leben nach der Geburt aussieht, jedenfalls werden wir dann unsere Mutter sehen, und sie wird für uns sorgen."

Kleiner Zweifelnder: "Mutter? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn, bitte?"

Kleiner Vertrauender: "Na hier, überall, um uns herum. Wir sind in ihr und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein."

Kleiner Zweifelnder: "Quatsch! Von einer Mutter habe ich ja noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht."

Kleiner Vertrauender: "Manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wie sie unsere Welt streichelt."

Kleiner Zweifelnder: "Und wenn es also ein Leben nach der Geburt gibt, werde ich dann bestraft, weil ich nicht daran geglaubt habe?"

Kleiner Vertrauender: "Das weiß ich nicht so genau. Vielleicht kriegst Du einen Klaps, damit Du die Augen aufmachst und Dein Leben beginnen kann."