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FAQs zu QHHT

"Wenn wir im Einklang mit uns sind, sind wir auch im Einklang mit der Erde und allem, was um uns herum ist. Sind wir im Frieden, strahlen wir Frieden aus und vermehren den Frieden um uns herum. Sind wir in Verurteilung und Abwehr, strahlen wir Verurteilung und Abwehr aus und vermehren sie rund um uns herum. Wir haben immer die Wahl, welche Welt und welche Umgebung wir rund um uns herum durch unsere Gedanken und unsere Aufmerksamkeit schaffen!"

Gabriele Rother

Fragen & Antworten zu QHHT

Hier habe ich ein paar Fragen und Antworten über die Quantum Healing Hypnose zusammen gestellt.

F: Was ist der Unterschied von QHHT zu einer normalen Hypnose?

A: Hypnoseformen gibt es viele, abhängig vom Anliegen des Klienten. Daher kann man kaum von einer "normalen" Hypnose sprechen. Die Arbeit mit QHHT ist vor allen Dingen auf die Sicherheit und das Wohlergehen des Klienten bezogen, nicht nur physisch, sondern auch seelisch / energetisch. Außerdem wird der Klient in QHHT in andere Leben / Existenzen geführt, in denen Ursachen für Störungen / Blockaden im jetzigen Leben zu finden sind. Der wichtigste Unterschied ist aber die Einbeziehung und der ganz konkrete Kontakt zu dem Erweiterten Bewusstsein des Klienten, das was Dolores Cannon das "Subconsciousness" nennt und was sich als Höheres Selbst, Über-Bewusstsein, Universelles Bewusstsein, etc. benennen lässt.

Mehr über die Unterschiede der Hypnosemethoden HIER

F: Stimmt es, dass man nur eine Sitzung braucht, um alles geheilt zu haben?

A: Ad eins: es gibt keine Heilversprechen, gleich welcher Art! Ad zwei: sehr oft ist die erste Sitzung sozusagen eine Einstimmung in das Geschehen. Je Links-Hirn-Betonter und kontrollierender jemand ist, desto schwieriger kann es für ihn sein, sich auf den Prozess einzulassen.
Da aber letztlich IMMER etwas Positives und Wertvolles aus JEDER Sitzung kommt, kann eine Sitzung für den einen reichen und für den anderen ist es hilfreich, mehrere Sitzungen zu machen.

F: Was ist, wenn ich nicht "tief" genug komme?

A: Über das "tief genug kommen" gibt es eine Menge Missverständnisse! Viele Menschen glauben, sie wären vollkommen "ausgeknockt", so ähnlich wie in einer Narkose. Auch der somnambulistische Zustand macht vielen Unbehagen, weil sie es mit den Hypnoseshows verwechseln, wo scheinbar willenlose Opfer sich auf der Bühne zum Narren machen. Nur sehr wenige Menschen erreichen mit Leichtigkeit den somnambulistischen Zustand, von dem Dolores Cannon in ihren Büchern spricht. Die meisten Klienten erfahren im Gegenteil eine Art erhöhter Wachheit, was vollkommen normal ist für einen Zustand des erweiterten Bewusstseins im Übergang vom Alpha zum Theta-Bereich der Gehirnwellen. Sie können sich auch sehr oft an alle Details erinnern, wundern sich aber nachher, wie tief sie wirklich in Entspannung waren und was sie noch erfahren, wenn sie die Aufnahme ihrer Sitzung nochmal anhören.

F: Ich habe Angst, ich bilde mir das alles nur ein, was da kommt, weil ich das vielleicht in einem Film oder Buch erfahren habe...

A: Das ist ebenfalls völlig normal. Denn auch eine Ein-Bildung ist ein Prozess, der auf Erfahrungen beruht. Es gibt sehr deutliche Kriterien dafür, ob jemand etwas "produziert", oder ob er Bilder und Erfahrungen aus den erweiterten Bereichen seines "Subconscíousness" bekommt, die dazu oft wenig spektakulär sind. Würde jemand etwas "produzieren", wären es bestimmt keine traumatischen, unspektakulären, einfachen "Kartoffelgräber-Leben", wie Dolores sie gerne nennt. Zudem machen gerade diese normalen, unspektakulären Szenen aus anderen Leben für den Klienten persönlich sehr viel Sinn! Weil sie eben maßgeschneidert vom "Subconsciousness" geliefert werden, um Dinge in DIESEM JETZIGEN Leben besser zu verstehen und anders handeln zu können! ;-)

F: Was mache ich, wenn ich keine Bilder sehen kann?

A: Viele Menschen behaupten, sie könnten nicht visualisieren. Wenn ich sie aber frage, wie sieht eine Zitrone aus oder welche Farbe ihr Lieblingsauto hat, dann haben sie in der Regel eine sehr gute Vorstellung. Im Vorab-Interview können wir das auf einfache Weise testen und üben. Zudem geht es nicht allein darum, Bilder zu sehen, sondern um Wahrnehmung im erweiterten Sinn. Man kann also auch plötzlich etwas wissen, ohne es als Bild vor sich zu sehen. Das einzige, was der Klient tun muss, ist zu beschreiben, was er wahrnimmt - auf welche Art er das tut, ist zweitrangig!

Keine vergangenen Leben mehr

Es passiert offenbar immer häufiger, dass in einer QHHT oder SeelenHeilungs-Reise keine vergangenen Leben auftauchen. Es scheint, als sollten wir uns völlig von der Vergangenheit und ihren Wiederholungen und Dramen lösen und uns viel mehr auf die Gegenwart und unsere Gedanken, Handlungen und Absichten darin konzentrieren. Diese schaffen dann ja wieder unsere Zukunft.

Wichtiger denn je ist die Verbindung mit unserer Seele, mit unserem Wahren Selbst und der Seelenführung. In unserer Seele ist Freude und Liebe - auch wenn wir Probleme damit haben, sie auf der Erde so auszudrücken, wie wir sie als Seele in der geistigen Welt erleben!

Es fällt nicht leicht, angesichts der momentanen Umbrüche und Zustände in der Welt ein gelassenes Gemüt zu bewahren. Aber wenn wir uns unsere Vergangenheiten ansehen, war auch das sehr oft kein Zuckerschlecken und geprägt von Not aller Art. Daher ist es wohl auch kein Zufalle, wenn das Universelle Bewusstsein immer öfter durch verschiedene Klienten durch gibt: konzentrier Dich auf das JETZT! Bleib gelassen, verurteile Dich nicht, erkenne Deine Gutheit an und lebe Deine Freude.

Das letztere macht Vielen Probleme. Noch sind so viele Einschränkungen in unseren Köpfen, die wir aufrecht erhalten und die weiter unsere Ängste füttern... Aber ich sehe auch, dass gerade diejenigen, die öfter Sitzungen machen und sich mit den Themen beschäftigen, immer mehr in Ebenen kommen, woraus sie tiefen Frieden ziehen. Das spornt an, diese Arbeit zu tun!

Schnipsel vom UB

Es ist jetzt Zeit, all die verfestigten Vorstellungen über uns selbst loszulassen und Raum zu schaffen für die Wahrnehmung der Wirklichkeit.

All die Rollen, die wir gespielt haben in so vielen verschiedenen Daseinsformen, alle Masken, die wir getragen haben, uns vor uns selbst zu verbergen, all die Gefühle die wir wie Verzerrungen für real halten - all das fällt jetzt ab in dem Erwachen zu unserem wahren Selbst.

Alle Einschränkungen und Hindernisse, die wir in unseren menschlichen Körpern für wahr nehmen, sind nicht wirklich da. Wir haben sie selbst geschaffen.

Es ist jetzt Zeit, nicht mehr Macht- und Konkurrenz-Dogmen zu folgen, sondern unsere Herzen zu öffnen für die Balance und die Interaktion von weiblicher und männlicher Energie.

Wir brauchen keine Zerrbilder und leere Medienschablonen von Männlichkeit und Weiblichkeit, sondern Menschen, die nach ihrem Herzen leben - in Verbindung mit ihrem Höchsten Selbst, die lehrt, Wege der Achtung, des Selbstrespekts und der Fürsorge im Miteinander zu gehen!

Verbindung zum Höchsten Selbst

Wir haben viele Wege, uns mit unserem Höchsten Selbst und mit unserer Seelenführung zu verbinden. In Träumen, in Mediationen, in Trance, in Momenten der Stille, in der Natur, wenn wir spielen, wenn wir selbstvergessen mit etwas beschäftigt sind...

Aber das wichtigste ist, alle die Lagen von Selbst-Täuschung, Selbst-Ablehnung, Selbst-Abwertung und Selbst-Verurteilung abzustreifen, damit wir endlich erkennen, dass der Teil, mit dem wir so sehnsüchtig kommunizieren wollen, das Höchste Selbst / das Universelle Bewusstsein wir SELBST sind - LIEBE sind!

Unsere größte Angst

Unsere tiefste Angst ist es nicht, ungenügend zu sein.
Unsere tiefste Angst ist es, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, was wir am meisten fürchten.
Wir fragen uns, wer bin ich denn, um von mir zu glauben, dass ich brillant,
großartig, begabt und einzigartig bin?
Aber genau darum geht es, warum solltest Du es nicht sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen, nützt der Welt nicht,
es zeugt nicht von Erleuchtung, sich zurückzunehmen,
nur damit sich andere Menschen um Dich herum
nicht verunsichert fühlen.
Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.
Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem.
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen,
geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unser Dasein automatisch die anderen.

Marianne Williamson